DSC01221
Samstag, 8. März 2014

°° Auf der Buchmesse & irgendwie doch nicht °°

Guten Morgen liebe Mitbrösler,
es ist wirklich ungewohnt für mich, dass ich in aller Ruhe vor dem PC sitzen kann und ein paar nette Zeilen aus meinem Buchleben für euch zum Besten gebe. Ich hab ehrlich gesagt auch gar keine Ahnung WAS genau ich euch erzählen soll *lach* – ich bin total aus der Übung. Deshalb fange ich jetzt einfach irgendwo an und hoffe, dass sich die Struktur und Themen von selbst ordnen – tadaaaaa! Euch meine neuen Schätze im brösligen Regal zu zeigen, wäre… optischer Selbstmord… um die 40 Bücher haben in 2014 schon Zuflucht bei mir gefunden *hust*. Aber jetzt sind sie unter Freunden, ihr wisst ja, zusammen ist man weniger allein ^_^
Vorgestern habe ich mal nach EUREN Buchtipps gefragt, da ich mich zur bestandenen Prüfung der „Geprüften Industriefachwirtin“ belohnen wollte. Etwas „Anderes“ oder „Besonderes“ sollte es sein und viele der vorgeschlagenen Titel/Non Book Artikel befinden sich bereits in meinem Besitz, deshalb konnte ich mich oft nur weiter inspirieren lassen (etwas Fantastisches und ein bisschen Liebe sollten es letztendlich sein). Danke für eure Mithilfe! Diese beiden Titel wurden es dann tatsächlich:

Die Seltsamen 
Stefan Bachmann

„Eines der phantasievollsten und souveränsten Debüts des Jahres, geschrieben von einem Schweizer, der damit als 18-Jähriger zum Bestsellerautor in Amerika wurde: Ein schüchterner Junge zieht aus, seine Schwester zu suchen, und findet nicht nur einen Freund, sondern muss – vielleicht – auch die Welt retten.
Mehr zum Inhalt
Bartholomew Kettle wäre gern ein ganz normaler Junge, aber er findet sich hässlich – fast so hässlich wie seine Schwester Hettie. Freunde hat er keine. Wie auch? Schließlich ist er ein Seltsamer, halb Mensch, halb Feenwesen, von beiden verachtet, vor beiden auf der Hut. Besonders seit Mischlinge wie er auf mysteriöse Weise verschwinden. Eines Tages taucht eine geheimnisvolle Dame in einem pflaumenfarbenen Kleid im Slum von Bath auf. Bartholomew beobachtet sie verstohlen durchs Fenster. Was will sie? Als plötzlich Federn aufwirbeln und die Dame mit einem weiteren Mischlingskind entschwindet, vergisst Barty jegliche Vorsicht – und wird bemerkt. Ein tollpatschiger junger Politiker, der alle Parlamentssitzungen verschläft, scheint der Einzige zu sein, der Barty helfen will. Barty ist überzeugt: Der Nächste in der Reihe bin ich.“ (Quelle: diogenes.ch)

Jaja, ich weiß schon, Frühlingsgefühle und so ^_______^ :

Zwischen jetzt und immer
Sarah Dessen

„Macy hat ihre Gefühle fest im Griff – bis Jason eine Beziehungspause einlegt. 
Macy weiß, was sie keinesfalls will: Chaos. Denn Chaos macht ihr Angst, macht sie hilflos. Also trägt sie nach außen eine perfekte Fassade zur Schau und sucht sich einen hyperintelligenten Freund, der auf alles eine Antwort zu haben scheint: Jason. Was er ihr nicht geben kann, ist Wärme. Trotzdem ist Macy, als Jason eine Beziehungspause vorschlägt, am Boden zerstört. Und obwohl sie es so gründlich aus ihrem Leben verbannt hat, scheint jetzt eine gute Portion Chaos ihre einzige Rettung. Die kann sie haben – indem sie einen Job bei Wish Catering annimmt. Denn die Menschen, denen sie dort begegnet, bringen ihr Leben ins Rollen. Allen voran Wes …“ (Quelle: dtv.de)
http://www.leipziger-buchmesse.de/
Und jetzt komme ich natürlich auch auf den Posttitel zu sprechen: Wieso Buchmesse und eigentlich doch nicht? Im Oktober 2013 konnte ich aufgrund der damals schriftlichen Abschlussprüfung des Industriefachwirts nicht auf die Frankfurter Buchmesse was mich da schon sehr gewurmt hat. Alle Bloggerkollegen twittern, facebooken und whatsappen was das Zeug hält. Einerseits habe ich mich total über die Eindrücke gefreut, andererseits wünschte ich natürlich, selbst vor Ort sein zu können. 
Bloggerkollegen, Leser, Verlagsleute, Buchmenschen etc. pp. live zu treffen, mit denen man sonst nur schreiben kann, weil sie alle in und um Deutschland verstreut sind. Eine Art Famillien-/Verbündetentreffen, das nur zweimal im Jahr stattfindet. Riesen Stände voller Bücher, Bücher und nochmal Bücher. Autoren, Signierstunden und Veranstaltungen für alles, was ein Buchherz begehrt – ja, das ist Buchmesse. Umso mehr habe ich mich jetzt auf die Leipziger gefreut um ENDLICH wieder mit dabei sein zu können…. leider…. nur Sonntags.
Mit zwei Freundinnen werde ich am 16. März die „heiligen Hallen“ betreten und musste recht schnell feststellen… Sonntag ist ein Scheißtag -,- Sonst zwar auch, aber auch ein scheiß Messetag. 
Die meisten Veranstaltungen sind Freitag und Samstag, einige Autoren sind nur Donnerstag und Freitag vor Ort und bei so tollen Mails wie „Einladung zum Blogger-Frühstück“ und „Das LovelyBooks-Blogger/Leser-Treffen auf der Buchmesse“ (<< mit Bastei Lübbe!!) könnt ihr euch vorstellen, dass ich ganz theatralisch die Hände gen Himmel werfe und NEEEEEEEEINNNNN rufe… da sie nämlich nur am Samstag stattfinden :-O
Meine Freundin und Bloggerkollegin Petzi, die leider gar nicht auf die Messe kann, hat ihre Frustration ebenfalls sehr passend in ihrem Beitrag „Von Prä-Buchmessen-Depressionen und einem Leipzig ohne mich“ festgehalten. Wer also mitleiden will, YOU ARE NOT ALONE <3 *theatralischundso*
Glücklicherweise sehe ich Sonntag dann noch Herzmenschen und Bloggerlies wie Christian und Mandy Matz vom Buch-Blog um die Ecke, Sandra von der Büchernische, die liebe Katja von Katjas Lesewolke und HOFFENTLICH NOCH VIELE MEHR, von denen ich an dieser Stelle nichts weiß.
Werdet ihr auf der Messe sein? Ist es evtl. sogar euer erster Besuch? Frust, Ärger und Freude haben in den Kommentaren ebenfalls Platz :-) Falls ihr mich seht: Sprecht mich an, ich beiße nicht und schließe euch im schlimmsten Fall in die Arme.

Sonnigen Samstag wünsche ich. Euer

Früherer Beitrag Nächster Beitrag