Generation Buch Entstehung Buch Online-Magazin

Die Entstehung von Generation Buch [Podcast]

Ein neue Bröselcast-Folge ist online: Die Entstehung von Generation Buch! In 10 Minuten erzähle ich Dir, was Generation Buch überhaupt ist (falls Du es noch nicht kennst) und wie das kostenlose Online-Magazin entstanden ist:

 

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:: Hier liegt die 4. Ausgabe auf der Leipziger Buchmesse aus ::


 

Das Transkript zum Podcast über “Die Entstehung von Generation Buch” nachlesen:

Servus & herzlich willkommen zu einer neuen Bröselcast-Folge. Hi, ich bin Brösel. Anlässlich dessen, dass genau heute, am Sonntag den 17.3. die 4. Ausgabe von Generation Buch online ging dacht ich mir: Hmm, Brösel, da würde sich doch ein Podcast anbieten, der mal bissl über die Entstehung zum Online-Magazin erzählt und u.a. häufige Fragen abdeckt:

 

Und zwar wäre da einmal, ganz klassisch: Was ist denn Generation Buch überhaupt? Wie entstand die Idee oder das Magazin an sich?

Die Idee begann tatsächlich schon Ende 2017 in mir zu brodeln. Gerne hätte ich so eine Art „Bloggerblatt“ gehabt, dass man die Beiträge von uns Buch- und Literaturbloggern auch in die Hand nehmen kann. Ich denke nämlich, dass die Zielgruppe von begeisterten Leserinnen und Lesern von Büchern auf jeden Fall noch vorhanden ist, nur eben nicht immer online bzw. sie müssen nicht zwangsläufig blogaffin sein. Aber ich fand es einfach zu schade, dass die großartigen Beiträge, die von uns Buchbloggerkolleginnen und –kollegen geschrieben werden dann zum einen natürlich verstreut im Web rumfliegen und zum anderen, man das ganze doch bündeln und somit auch offline verfügbar machen könnte.

Genau vor einem Jahr, also im März 2018 bin ich mit meiner Idee (in den absoluten Babyschuhen) dann auf die Leipziger Buchmesse, um einfach mal eine kleine „Umfrage“ bei meinen Presseterminen zu starten. Ist die Idee überhaupt relevant, gefragt, interessant? Oder ist das halt ne bröselige Idee für die Tonne?

Die Resonanz war sehr sehr positiv und dann war ich bestärkt: Ey Brösel, fang einfach amal an. Damals stand noch kein Logo, kein Name, nur die vage Vorstellung, dass es ein DINA 4 Blatt werden soll, dass sich die Leser dann runterladen & ausdrucken können. (Spoiler: Es wurde mehr als 1 Seite) Denn klar, ich will die Offline-Zielgruppe erreichen, aber ohne Budget und logistische Vernetzung: Wie & wohin soll ich ein Magazin rausschicken und an den Mann bzw. die Frau bringen? Also erstmal online mit dem Hintergrund, dass es so ganz einfach verteilt, ausgedruckt und an Freunde, Familienmitglieder & Co weitergegeben werden kann. Die Vernetzung von zwei Welten: Online- & offline!

 

“(..)ich will die Dinge nicht einfach nur so (sorry!) hingerotzt haben(..)”

 

Okay, Grundgerüst stand und da die Buchcommunity untereinander sehr gut vernetzt ist, schrieb ich für die erste Ausgabe Bloggerkolleginnen und –kollegen an, ob sie Lust hätten und dabei wären. Dass war ein sehr aufregender Part, denn einerseits erwarb ich sehr viel Erfahrung in Sachen Organisation & Zeitmanagement (was ich ja bisher nur für mich selbst und meinen Blog machte) und auch technisch, was das Layout & das Setzen des Magazins selbst anging.

Ich glaub, sowas nimmst Du neben Deinem eigentlichen Vollzeitjob, Familie, Freunde, Sport & Co nur in Kauf, wenn da eine echte Begeisterung und Leidenschaft dahintersteht. Damit will ich sagen: es war und ist immer wieder ein zeitlicher Aufwand, der nach Feierabend und am Wochenende passiert und ich will die Dinge nicht einfach nur so (sorry!) hingerotzt haben, sondern gscheit machen. Dazu muss und will ich selbstverständlich nicht unerwähnt lassen, dass mir beim Layout vor allem mein Freund hilft. Ich dachte, wie nenne ich das jetzt: Freund, die bessere Hälfte, der Lebensabschnittsgefährte (das klingt so zeitlich begrenzt :D ) hilft. Ganz egal, Du weißt Bescheid. Ich lerne vor allem beim technischen Part am PC mit der Software und im nervlichen Bereich viel von ihm, daher steht er natürlich auch mit im Impressum des Magazins.

Die Literatur-Blogger, die bisher dabei waren, haben so geniale Sachen abgeliefert, das könnte einer allein niemals publizieren. Logisch, allein von der Menge, Vielfalt & Dynamik kommen so viele Faktoren zusammen, die das Magazin Generation Buch zu dem machen, was es nun ist. Ich bin immer wieder so begeistert, wie besonders jede einzelne Ausgabe für sich ist – dank der Hilfe & dem Empowerment von den Bloggerkolleginnen und –kollegen. Achja und natürlich schreibe ich selbst auch mehr als gerne für mein eigenes Magazin, bin aber eher der „Lückenfüller“ – so als Insight von „Hinter den Kulissen“.

 

“Die Literatur-Blogger, die bisher dabei waren, haben so geniale Sachen abgeliefert”

 

Denn auch das ist nicht zu unterschätzen: Je nach Beitragsart, ob es eine klassische Rezension, eine kleine Liste von Buchtipps oder eine Kolumne ist, der Platz fällt immer unterschiedlich aus.

Des is bei einer reinen Online-Ausgabe nicht ganz so tragisch, denn hier kann ich flexibel auch eine Seite mehr oder weniger layouten.

Aber wenn es dann so geile Möglichkeiten gibt und Dir ein professioneller Druck für Dein eigenes Magazin ermöglicht wird. Da schaust Du natürlich, dass die Seitenanzahl sich auf durch 4 teilbar einpendelt. Denn so kam es, dass das Buchjournal Ausgabe 1, die im Juni 2018 rein digital erschien, so gut fand, dass sie sagten, “Hey Brösel komm, wie schaut’s für die Frankfurter Buchmesse mit einer Printausgabe für die 2. Ausgabe aus”? Da brauchte ich auf jeden Fall ein gutes Deo, ich sag’s Dir!

Um nicht noch näher in die technischen Details zu gehen: um ein Magazin in ein hübsches Druckdokument verwandeln zu können, gibt es noch etwas andere Dinge zu beachten. Aber was ich im letzten Jahr über Layout, Magazin Gestaltung, Rechtliches & Organisation gelernt hab, ist der absolute Hammer und tatsächlich immer wieder eine neue Herausforderung. Nicht zu unterschätzen.

So, das war die Entstehung von Generation Buch, nach der ich häufig gefragt werde. Da mir jetzt schon auffällt, dass noch so viele andere Dinge dranhängen, hebe ich mir das für weitere Bröselcast Folgen auf. Falls Dir jetzt auch eine Frage unter den Nägeln brennt, schreibe einen Kommentar, eine E-Mail oder schicke mir einen Brief – hahaa – ich krieg nämlich gerne Post.

Und wenn Du jetzt Lust hast, das Online-Magazin von Blogger*innen für Leser*innen zu entdecken, dann lade ich Dich ein, die brandneue Ausgabe 4 auf generationbuch.de kostenlos runterzuladen ODER – und etz kommt’s – auf der Leipziger Buchmesse 2019 wieder eine von den limitierten Printausgaben zu ergattern. Sie liegen von 21. – 24. März an einigen Verlagen & Ständen aus, die ich Dir im Blogbeitrag auf Brösels Bücherregal oder natürlich auf der Website von Generation Buch notiert hab. Natürlich nur solange der Vorrat reicht.

Wenn Dir der Bröselcast gefällt, abonniere ihn auf Spotify, iTunes oder in der Podcast-App Deiner Wahl. Über eine Bewertung freue ich mich außerdem immer sehr! Oder besuch mich auf Instagram für noch mehr buchigen Input, was ich aktuell lese und wenn es mal wieder in die Layoutphase für eine neue Ausgabe geht: Du findest mich dort unter @dbroesel. Bei Facebook findest Du mich und den Blog für neue Beiträge unter „Brösels Bücherregal“.

Ich sende Dir sonnige Grüße aus Mittelfranken, bleib knusprig und bis zum nächsten Mal, Deine Brösel


Hier liegt Generation Buch auf der LBM aus:

Verlag / Stand: Halle & Standnummer:
Ravensburger 2, F201/G200
Magellan 2, F207
Reprodukt 2, F307
Knaur 3, B209/B210
(Info-Theke)
dtv 4, A201/B200
Rowohlt 4, B203/B205
LovelyBooks 5, D200
Tolino 5, D301
MVB / Börsenverein 5, F500
CulturBooks 5, G110
Mare 5, H202

Ich wünsche Dir viel Freude mit der 4. Ausgabe von Generation Buch und, wenn Du gehen solltest, eine tolle Buchmesse in Leipzig.

Deine Brösel

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