“After passion” (Bd.1) – Anna Todd

Heyne Verlag | 704 Seiten | ISBN: 978-3-453-49116-8 | Broschiert | 12,99 € |
eBook | 9,99 € | Zur Verlagsseite des Buches inkl. Leseprobe |


Die 18-jährige Tessa Young beginnt ihr Studium an der Washington State University. Sie ist klug, gutaussehend und hat sich die Ziele für eine erfolgreiche Zukunft bereits gesteckt. Als sie an der WSU jedoch den heißen, ungehobelten und unberechenbaren Hardin Scott kennenlernt, werden ihre ganzen Good Girl-Vorstellungen über den Haufen geworfen – er zieht sie magisch an und sie kann nichts dagegen tun.

After passion von Anna ToddZu allererst möchte ich erwähnen, dass ich versuche, Kraftausdrücke in dieser eher negativen Meinung weitestgehend zu umschreiben. An manchen Stellen lässt es sich jedoch nicht vermeiden, soll mein Eindruck doch genau so rüberkommen wie er auch gemeint ist. Ich wünsche gute Unterhaltung.

Auf der Plattform Wattpad bekannt geworden, bringt Autorin Anna Todd in ‚After passion’ jedes erdenkliche Klischee mit. Das „Good Girl“ Tessa trifft auf den „Bad Guy“ Hardin (wie sie ihn selbst nennt) und die beiden können sich auf den Tod nicht ausstehen. Er ist total anziehend, heiß, gepierct und tätowiert und ein charakteristischer Arsch. Sie sehr gebildet (habe ich nicht lange was von gemerkt) und hat klare Aussichten was ihre Zukunft angeht. Der böse Bub bringt natürlich alles durcheinander, das anfängliche Katz-Maus-Spiel ist unterhaltsam und erinnert an ‚Kirschroter Sommer’ von Carina Bartsch. Bis zu dem Punkt, an der sie von Hardin zum X-ten Mal ja so enttäuscht wird und nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Erinnert an die Teenager-Gören, die beim kleinsten Streit mit dem Beenden der Beziehung drohen – nicht lange ernst zu nehmen.

Ähnlichkeiten mit ‚Shades of Grey’ (SoG)? Hardin ist vom Typ her etwas dominant, sagt gern wo es langgeht und hat grauenvolle Stimmungsschwankungen, die jedem Mädel den Rang ablaufen – ansonsten haben die beiden Reihen jedoch überhaupt nichts miteinander gemeinsam. Schade, ein bisschen Peitscherei hätte ‚After passion’ auf der Unterhaltungs-Skala dann doch nicht geschadet.

“Generell macht der Titel, mit der Betonung auf ‚After’, dem Inhalt alle Ehre,
denn es ist weder was Besonderes, noch Neues, noch gut.”

Generell macht der Titel, mit der Betonung auf ‚After’, dem Inhalt alle Ehre, denn es ist weder was Besonderes, noch Neues, noch gut. Der Name Hardin taucht gefühlt jede zweite Zeile auf, d.h. summiert müssten das ca. 200 Seiten ausmachen – kein Wunder also wie 700 Seiten und drei weitere Bücher zustande kommen können. Am Schluss hatte Anna Todd wohl selbst keine Lust mehr, hat sie doch jede Möglichkeit genutzt um die beiden ihrem Triebleben nachgehen zu lassen. Story wird ja total überbewertet… oder die ihr bekannten Klischees waren einfach schon alle aufgebraucht.

Ich habe die 700 Seiten und die damit verbundene Lesezeit sehr gerne für euch verschwendet, um davon abraten zu können. Oder wenigstens eine ehrliche und unterhaltsame Meinung kundtun zu können. (An dieser Stelle einen breit lächelnden Smiley einfügen). Ich habe für euch geflucht, mich aufgeregt und ein Stoßgebet für die armen Bäume gen Himmel geschickt, die für dieses tausendfach gedruckte ******-Buch ihr Leben lassen mussten. “Life will never be the same …”?! Darauf könnt ihr wetten, ich bin schockiert von so einem “Bestseller”.

Meine Wertung

sys_Bewertung-1
(nein, damit ist nicht die Schulnote gemeint)

 


Weitere Meinungen:
Kates Leselounge: Rezension | Anna Todd | After Passion
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Dein Kommentar:

29 Kommentare

  • Antworten Nordbreze Sonntag, 22. März 2015 um 12:29

    Das klingt doch herzzerreißend. Aber .. eh .. um was genau geht es jetzt?
    Manchmal frag ich mich echt, ob die pure Aneinanderreihung von Sex-Szenen für die deutsche Bestseller-Liste wirklich schon ausreichend ist oder ob das dann doch zu platt ist und man wenigstens alibimäßig noch ein bisschen Story einstreuen muss. Aber bloß nicht zu viel. Lenkt ja nur ab.

    Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Ich hoffe, du machst was schönes aus dem Buch. Kraniche falten kann im empfehlen. Oder ein schickes Osterfeuer.

  • Antworten diner Sonntag, 22. März 2015 um 12:36

    Danke! Endlich mal jemand, der dieses Buch ähnlich grauenvoll fand wie ich. Mein Mitleid, dass du die 700 Seiten wirklich durchgezogen hast. Ich hab nach 300 abgebrochen. Ich hab mich gefühlt als würde ich permanent im Kreis laufen. Dafür war das Buch, das danach kam umso besser! Liebste Grüße aus Frankfurt

  • Antworten Anja Sonntag, 22. März 2015 um 12:42

    Das klingt nach einem Buch, das ich unbedingt lesen muss :D Gestern beim Bookup wurde uns ein Buch mit den Worten vorgestellt “Für das Publikum von Frau TV”. Ich glaube ja, dass After Passion in die Zielgruppe viel besser passt *g*

  • Antworten Anna Sonntag, 22. März 2015 um 12:50

    Ui, hier also die nächste Rezension, die an dem Buch kein gutes Haar lässt. Ich weiß schon, warum dieses Buch NIE auf meiner Wunschliste gelandet ist. :D Nach Shades of Grey war für mich klar, das ich mit diesem “hohlen” Erotik-Genre nichts anfangen kann.
    Danke für das Aufopfern und Verschwenden von Lesezeit, so weiß ich auch weiterhin, dass dieses Buch nie bei mir landen wird. :)
    Liebe Grüße,
    Anna

  • Antworten Mona Sonntag, 22. März 2015 um 12:56

    Danke für deine Rezension. Ich muss sagen, ich habe das Buch auch gelesen und teile einige deiner Ansichten.
    Jedoch denke ich, dass deine Wortwahl für deine Fanfiktion etwas zu hart ist.

    Es war halt damals “nur” eine Teenie Fanfiction und ich würde sagen, die Dame hat alles richtig gemacht. Wer sich ein literarisches Kunstwerk erhofft, sollte natürlich davon ablassen. Aber es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch und für die Fraktion Teenie sicherlich ausreichend.

    SoG 1-3 ist aber sicherlich auch nicht lesenswerter. :-)

    LG,
    Mona

    • Antworten Steffi Sonntag, 22. März 2015 um 14:41

      Ich bin jetzt mal ganz böse… Nora Roberts und Co. ist auch leichte Lektüre und keine gehobene Literatur. Aber so was wie “After Passion” ist nicht mal mehr Fastfood und ich frage mich immer, wieso sich die Leute mit so wenig zufrieden geben. Wenn ich mich andauernd über die Sprache, Wortwiederholungen und die strunzdoofe Story aufregen muss, ist das doch keine Entspannung mehr! Und für die Fraktion Teenie ausreichend? Es gibt so wundervolle Jugendbücher da draußen, die im übrigen teilweise auch sehr sehr erfolgreich sind (z.B. John Greens “Das Schicksal ist ein mieser Verräter”). Nicht alle Teenager sind oberflächliche Tussis, denen auch die Bravo-Foto-Lovestory reichen würde. Und ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster, aber muss man diese Zielgruppe noch stärken? Sollte man nicht vielleilcht versuchen sie mit guten Büchern zu begeistern?

      Ich hatte gestern wieder so eine Kundin im Laden, die konnte mit ihren langen pinken aufgeklebten Fingernägeln kaum ihre Pinnnummer in das EC Gerät eingeben, während sie ihrer Primarktüten beladenen Freundin in den höchsten Tönen vorschwärmte wie geil Shades of Grey geschrieben ist. Die beiden waren vermutlich irgendwas zwischen 18 und 24 Jahren alt und kauften gerade Band 2. Sicherlich kommen jetzt wieder viele um die Ecke und predigen Toleranz und es soll doch jeder lesen, was er mag und ich sei doch arrogant, weil ich mich für was besseres halte…

      Aber ich habe zunehmend das Gefühl wir verlieren eine ganze Generation an die Bedeutungslosigkeit. Ganze Heerscharen, die sich nur noch um sich selbst drehen und deren Geist verkümmert. Kein Wunder, wenn man sieht, dass so Leute wie Kim Kardashian mit ihrem Hintern Geld verdienen.

      Ich weiß – der Bogen ist jetzt etwas weit gespannt, aber ich finde es einfach so traurig…

      • Antworten Mona Sonntag, 22. März 2015 um 19:42

        Hallo Steffi,

        ich stimme dir in den meisten Punkten auch hier zu.
        Aber auch hier gibt es zu jedem Argument immer zwei Seiten.

        Einerseits gibt es da sicherlich anspruchsvolle Lektüre für Teenies, ja sehr vieles Gutes sogar.
        Aber ich denke, dann ist es doch besser wenn die Leute, die die Bücher lesen das tun als vor der Glotze zu hängen. Pädagogische Werte mal dahingestellt.

        Finde das Buch auch weder gut geschrieben, noch würde ich es weiterempfehlen, weil ich es lesenswert fand. Mein “Problem” ist hier eher, dass ich selbst schreibe und weiß wie viel Arbeit dahinter steckt. Und auch wenn die Story sicherlich schnell geschrieben ist, so steckt trotzdem viel Arbeit dahinter.

        Aber ich denke soeben, während ich diese Zeilen schreibe, dass sie dafür auch reich genug belohnt worden ist.

        Fazit: Ich kann dir in vielen Punkten zustimmen, aber ich bin wohl einfach den rauen Ton nicht gewohnt… =DDD

        LG
        Mona

        • Antworten Steffi Sonntag, 22. März 2015 um 20:36

          Hallo Mona!

          Bei jedem anderen Genre würde ich so wie Du sagen – hauptsache sie lesen überhaupt, aber in diesem Fall sehe ich das nicht so. Weil viele dieser Leserinnen lesen nie etwas anderes und irgendwann glaubst du, wenn Dich Dein Freund immer wieder wie den letzten Dreck behandelt, ist das vollkommen in Ordnung, so lange er zwischendurch immer wieder sagt, dass er Dich liebt – immerhin schreiben E.L. James und Anna Todd doch auch so Bücher, wo das so ist! Wir können uns das nicht vorstellen, aber es gibt so unglaublich viele naive Mädchen.

          Ich weiß, es fällt schwer etwas sehr krasses über Bücher zu sagen, weil wie Du schon sagst, die Autoren haben Arbeit hinein gesteckt und vielleicht sogar Herzblut. Aber ich weiß nicht, wieso man die Arbeit von Autoren nicht trotzdem bewerten darf. Wenn ich mich in meinem Job bemühe und alles gebe und es trotzdem meinem Chef nicht gefällt, dann sagt er mir das auch und wenn er es richtig scheiße findet, dann sagt er mir das auch deutlich.

          Leserinnen, die wie die Lemminge dem neuesten Trend hinterher jagen, gibt es ja schon genug und genug verdient haben die Autorinnen auch. Ich glaube, da macht es nix, wenn wir hier mal deutlich unsere Meinung sagen. Ehrlich gesagt, wäre ich E.L. James würde ich mich über jede schlechte Rezension kaputt lachen und mein ziegelsteingroßes Sparbuch streicheln! :-D

          Liebe Grüße,
          Steffi

  • Antworten Isabell Sonntag, 22. März 2015 um 13:13

    Von dem Buch hört man ja wirklich gemischte Meinungen. Die einen lieben es und die anderen hassen es.
    Ich musste deine Rezi über die ganze Zeit grinsen, denn auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe, kann ich mir irgendwie gut vorstellen was du meinst.
    Ich glaube das ist ein Buch, welches ich mir nie kaufen würde. Dafür wäre mir mein Geld zu schade. Dennoch reizt es mich ja ein wenig, dass Buch zu lesen um auch richtig mitsprechen zu können. Wer weiß, vielleicht kommt es ja mal aus der Bücherhalle mit., damit ich mir meine eigene Meinung bilden kann.

    Liebe Grüße
    Isabell

  • Antworten Fraencis Daencis Sonntag, 22. März 2015 um 13:51

    Hallo Bröselchen,

    das Buch hat mich schon eher weniger angesprochen und nach diesem Verriss weiß ich nun auch gewiss, dass das auch ganz gut so ist! Aber ich muss sagen, deine Rezension ist sehr unterhaltsam :)

    Liebe Grüße,
    Fraencis

  • Antworten Steffi Sonntag, 22. März 2015 um 14:18

    Im Prinzip kannst Du mit dieser Rezi gleich das ganze New Adult Genre mit abwatschen. Irgendwo draufschlagen (Abbi Glines, etc. etc.) – trifft immer den Richtigen. Ich hoffe ja, der Trend neigt sich irgendwann mal dem Ende entgegen. Ich befürchte aber, bis zur Verfilmung des drittes SoG Bandes wird das andauern. Genauso wie bei Twilight. Nix gegen gute Erotikliteratur, aber das was seit Monaten auf den Markt geworfen wird, geht auf keine Kuhhaut.

    Bei “After Passion” (welches ich nicht gelesen habe und auch nicht lesen werde) kommt bei mir noch Fremdschämen dazu, weil der “Held” von einem Mitglied der Boyband “One Direction” inspiriert ist und die Autorin das auch noch publik gemacht hat. GRUSELIG! Können die Leute nicht so was in ihre Tagebücher schreiben???

  • Antworten Nickis Bücherwelt Sonntag, 22. März 2015 um 14:39

    Hallo :)

    mich hat das Buch inhaltlich eigentlich schon angesprochen. Ich denke, dieses Genre ist generell sehr oft klischeehaltig, aber das finde ich persönlich nicht so schlimm, wenn die Geschichte denn gut umgesetzt wurde.
    Da das Buch schon auf meinem SuB liegt und ich mich trotz deiner Rezension noch darauf freue (oder vielleicht jetzt erst Recht), werde ich es wohl sehr bald lesen. :D
    Da sieht man es wieder: Auch eine negative Rezension regt zum Kauf oder Lesen des Buches an. :D

    Liebe Grüße und einen schönen Rest-Sonntag.

    Nicki

    http://nickisbuecherwelt.blogspot.de

  • Antworten Mella Ludes Sonntag, 22. März 2015 um 14:45

    Huhu!
    Ist es zuviel, wenn ich sage: ich liebe diese Rezi und dich? Denn du sprichst mir aus tiefstem Herzen. Doch im Gegensatz zu dir habe ivh das Buch abgebrochen, denn für so nen Schrott ist mir meine Lesezeit zu schade.

    Danke dafür, dass ich mit meiner Meinung nicht allein da stehe!

  • Antworten Steffi Sonntag, 22. März 2015 um 15:28

    Danke dass du dich geopfert hast, das Buch zu lesen. Wie gut, dass DAS Buch ohnehin nie in meine nähere Auswahl gekommen wäre. Ich kann mit diesem ganzen Shades of Grey & Co Gedöns nur wenig anfangen und diesem Stil nur wenig abgewinnen. Liebe Grüße aus dem regnerischen München sendet dir Steffi

  • Antworten Simona Sonntag, 22. März 2015 um 15:28

    haijajajaja :) ich liebe solche Rezis. Nur gut das man nicht all zu oft dazu kommt sie zu schreiben, dann sind wenigstens diese bescheidenen Fantasieergüsse solcher Autoren nicht die Mehrheit und wir können uns an den guten Büchern erfreuen :)

  • Antworten Nina Montag, 23. März 2015 um 20:56

    Ich gebe zu, dass ich einer der Leser bin, die dieses Buch trotz Klischeehastigkeit, ständiger Wiederholungen und Aneinanderreihung von Sexszenen irgendwie gut fanden – sogar 5 Sterne gut. Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, ist dieses Genre mehr oder weniger Klischeebelastet und es ist schwierig, darunter ein gutes Buch zu finden, eines, bei dem die Story wirklich überzeugt, darum verstehe ich auch gut und gerne die Abneigung gegen After passion.

    Trotzdem kann ich Deine Rezension nicht wirklich gut heißen. Deine Meinung finde ich angebracht und durchaus verständlich, es kann schließlich nicht jedem alles gefallen und auch ich will meine Meinung niemandem aufzwingen, es geht mir auch eher weniger um das Inhaltliche. Ich persönlich finde Deine Rezension einfach arg überzogen und die negative Formulierung, sowie die mehr oder weniger Androhung der “Kraftausdrücke” nicht unbedingt angemessen, ebenso “After ist Programm”, denn mit diesen Formulierungen unterscheidest Du Dich nicht mehr großartig von den “verzogenen Teenie-Gören”, über die Du Dich beschwerst, sondern verkörperst sie ein bisschen selbst (und damit will ich nicht das Buch verteidigen – Teenie Göre passt stellenweise schon)!

    Eine Rezension sollte im angemessenem Ton, mit viel subjektiver Meinung abgegeben werden – ja, die Art und Weise, wie Du jedoch eine negative Rezension verfasst, finde ich für eine Bloggerin mit Deinem Erfahrungsschatz eher enttäuschend.

  • Antworten Nelly Dienstag, 24. März 2015 um 2:06

    Ein bisschen Peitscherei hätte dann doch nicht geschadet??

    • Antworten Nelly Dienstag, 24. März 2015 um 10:18

      Irgendwie ist der Rest meines Kommentars in den Weiten des Internets verloren gegangen :(
      Was ich sagen wollte: Bisher war ich mir bei dem Buch ein wenig unsicher, aber jetzt werd ich es wohl eher nicht lesen :D
      Deine Rezi dazu ist auf jeden Fall lesenswert und wie schon gesagt: you made my day!!

  • Antworten Philip Dienstag, 24. März 2015 um 8:54

    Guten Morgen leibster Brösel :)

    Davon einmal, dass das Buch sowieso nichts für mich ist, fand ich deine “Rezension” zu dem Buch bzw. vielmehr deinen Verriss sehr lesenswert und unterhaltsam und jedes Mal, wenn ich das Buch jetzt irgendwo lese, muss ich an dich denken und krache mich dermaßen weg :-D

    Liebste Grüße

    Philip

  • Antworten Nordbreze Dienstag, 24. März 2015 um 12:07

    Ich musste gerade Bröselchens Rezension nochmal lesen, um die angeblich schlimmen Kraftausdrücke zu finden.
    Wenn ich mich da an meine letzte Rezension eines ähnlichen Buches erinnere (If you stay … Mit Grauen erinnere ich mich daran zurück), muss ich sagen, dass Brösel noch sehr harmlos in ihrer Kritik ist.

    Und auch, wenn die Autorin natürlich Arbeit in ihren Text gesteckt hat, muss man deswegen schlechte Sachen nicht schön reden.

    • Antworten Nina Mittwoch, 25. März 2015 um 20:27

      Wenn Du meine Kritik richtig gelesen hättest, so habe ich weder den Inhalt schöngeredet, noch die vorkommenden “angeblichen” Kraftausdrücke bemängelt. sondern die Androhung dessen und die allgemeine Art und Weise zur Rezensieren.

      • Antworten Nordbreze Mittwoch, 25. März 2015 um 21:30

        Du bist also dafür, dass man Bücher nur positiv rezensieren darf?

        • Antworten Nina Donnerstag, 26. März 2015 um 19:34

          Natürlich nicht, man sollte Bücher immer so rezensieren, wie man sie empfindet. Allerdings sollte man sich gewählt bzw. angemessen ausdrücken, wir sind immerhin erwachsene Menschen.

  • Antworten Friedelchen Freitag, 27. März 2015 um 12:38

    Haha, danke für die tatsächlich sehr unterhaltsame Rezi! Ich habe ja lange geschwankt, weil sich die positiven Rezis ja überschlagen haben, aber ich war bisher immer noch unsicher und du hast gerade meinen Eindruck verstärkt, dass ich es NICHT lesen muss. Es klingt wirklich nach ‘alles schon gehabt’ und etwas Story ums Gevögle drumherum darf schon sein.
    Generell hab ich das Gefühl, dass ich von Büchern, die auf Fanfictions beruhen, lieber die Finger lassen sollte, ich fand bisher eigentlich alle dämlich.

  • Antworten Sandra Pusteblume Freitag, 27. März 2015 um 22:36

    Hihi, “schlechte” Rezensionen hab ich ja fast am liebsten immer, da fühl ich mich immer so verstanden xD Dieses Stück hier hab ich nicht selbst gelesen, aber den Hype sehr wohl bemerkt. Seltsam, dabei hab ich mir beim Durchlesen auch schon gedacht, dass die Geschichte jetzt nicht so geistreich klingt. Aber versteh einer die Hypes …

  • Antworten Johanna Freitag, 25. Dezember 2015 um 3:47

    Endlich und ich dachte ich bin die einzige die dieses Buch scheiße findet.
    Meine Eltern haben meinen Großeltern gesagt das dieses Buch ein super Weihnachtsgeschenk ist und ich habe schon nach dem hinteren Text gehofft das ich es umtauschen kann, notfallst röste ich mir halt ein paar marschmellows drüber, sinnvoller als es zu lesen alle mal.
    Ich habe nur die Ersten paar Seiten gelesen und dachte was ist das denn für ein Mist, ich weiß das es schwer ist ein komplettes Buch oder Geschichte zu schreiben aber dann schreibt man etwas weniger aber mit ein bisschen Story.
    Auch diese Kategoriesierung Bad Guy und Good Girl hat mich vom lesen abgehalten und als dann da stand wie Twillight und 50 shades of gray dacht ich mir nur so wie kommen die auf den gedanken das ich so etwas mag, vorallem da die wissen das ich beides nicht mag.
    Nun bn ich hier on und höre Latein Raps von mentor audio-Lernhilfe, besser als das Buch zu lesen alle mal

  • Antworten After Passion // Anna Todd - Nellys Leseecke Dienstag, 19. Juli 2016 um 10:00

    […] findet ihr weitere Meinungen zu After Passion Meine Welt der Bücher | Brösels Bücherregal | Kates […]

  • Antworten Nelly Mittwoch, 20. Juli 2016 um 0:46

    Hallöchen, ich hab deine Rezension auf meinem Blog verlinkt und hoffe, dass ist ok. Du kannst es dir gerne HIER anschauen

    Alles Liebe, Nelly

  • Antworten Immer diese Praktikanten! – Die Leserin Mittwoch, 7. September 2016 um 16:53

    […] Und ich stelle jetzt mal die Behauptung auf, dass ich von der Blogrezension eine ausführlichere Vorstellung des Buches gewonnen habe als von der oben genannten Feuilletonbesprechung. Bitte, vergleicht selbst: Brösels Bücherregal ⇔. […]